Geprüfter Finanzanlagenfachmann (IHK)

Seit 2013 müssen Finanzanlagenvermittler (sofern sie nicht über bestimmte Qualifikationen verfügen) eine Sachkundeprüfung vor der IHK ablegen, um ihre beruflichen Kompetenzen nachzuweisen und eine Erlaubnis für ihre berufliche Tätigkeit zu erhalten.
Die Sachkundeprüfung gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen Prüfungsteil. Im schriftlichen Prüfungsteil stehen die Anlage-Kategorien „Investmentvermögen", „Geschlossene Fonds" und „Sonstige Vermögensanlagen " zur Wahl, wenn eine beschränkte Erlaubnis angestrebt wird. Im praktischen Teil der Prüfung wird ein Kundenberatungsgespräch simuliert. In diesem WBT erlernen Sie die notwendigen Kenntnisse.

Inhalte:

  • Der Kunde steht im Mittelpunkt
  • Geldanlageformen
  • Allgemeine rechtliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen für Investmentfonds
  • Vermittlerrecht
  • Märkte für Finanzanlagen
  • Die Investmentidee
  • Investmentfonds (Offene Fonds)
  • Depotkonten
  • Anlageprogramme
  • Geschlossene Fonds
  • Sonstige Vermögensanlagen und Genossenschaftsanteile
  • Steuerliche Behandlung
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Die Riester-Förderung
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Weiterbildungsstunden nach IDD

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Seminartyp

Qualifikation mit Zertifikat IHK