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Die individuelle Unternehmenslösung für Ihre Mitarbeiter
Ist das noch Terror – oder schon Krieg?
Sachversicherungen bewegen sich heute in einem Spannungsfeld aus Terror, Sabotage, Cyberangriffen, ESG-Anforderungen, Business Continuity Management und zunehmend auch hybrider Kriegsführung.
Die klassische Sachversicherung folgt eigentlich einer klaren und bewährten Logik: Sie schützt Gebäude, Anlagen und Inventar vor definierten Gefahren wie Feuer und Explosion, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl und Vandalismus, Naturereignissen sowie technischen Risiken – inklusive der daraus entstehenden Betriebsunterbrechungen.
Dieses System funktioniert grundsätzlich weiterhin. In der Praxis zeigt sich jedoch immer häufiger, dass es allein nicht mehr ausreicht, um Schäden sauber einzuordnen.
Denn neben der klassischen Frage „Was ist passiert?“ rückt eine zweite Dimension immer stärker in den Fokus:
Warum ist es passiert? Wer steckt dahinter? Und welches Ziel wurde verfolgt?
Ein Brand kann ein gewöhnlicher Feuerschaden sein. Er kann aber genauso gut das Ergebnis von Vandalismus, politischem Aktivismus, extremistischen Motiven, gezielter Sabotage oder sogar Teil einer hybriden Konfliktstrategie sein.
Nach außen sehen diese Fälle oft ähnlich aus. Für die Versicherung macht es jedoch einen entscheidenden Unterschied: Die Ursache beeinflusst Deckung und Ausschlüsse, Obliegenheiten, Kumulrisiken und letztlich auch die Preisgestaltung.
Am Ende kann gesagt werden, dass die Sachversicherung die Grundlage bleibt. Aber sie muss heute weiter gedacht werden. Es reicht nicht mehr aus, nur die beschädigte Sache zu betrachten. Entscheidend sind Ursache, Motiv, Akteur, Systemwirkung und Versicherbarkeit.
Sie...
- ... können Schadenereignisse systematisch einordnen (Schadenbild vs. Ursache) und sauber unterscheiden zwischen Terror, Extremismus, Aktivismus, Sabotage, Cyber und kriegsnahen/hybriden Szenarien – inkl. Relevanz von Ausschlüssen (z. B. Krieg, innere Unruhen, hoheitliche Maßnahmen).
- ... lernen typischer Fallkonstellationen (z. B. Brandanschlag, Drohne, etc.) kennen und welche Prüf- und Entscheidungsfragen entscheidend sind (Motiv/Akteur/Ziel, Zurechnung, BU-Folgen) – und welche Konsequenzen sich für Deckung, Sublimits, Pricing und Sicherheitsanforderungen ergeben.
- ... erlernen konkrete Ansätze, wie ESG-Kriterien und BCM als Underwriting- und Präventionsbausteine, um System- und Betriebsunterbrechungsrisiken besser steuern zu können – nach dem Prinzip: nicht blind versichern, sondern gezielt prüfen, konditionieren und resilienter machen.
1. Terror ist keine klassische Sachgefahr
2. Was ist ähnlich wie Terror, aber nicht dasselbe?
3. Krieg als rote Linie
4. Cyber im Sachbereich
5. Betriebsunterbrechung und Systemschäden
6. Welche Betriebe aktuell besonders kritisch sind
7. ESG im Underwriting
8. BCM als Pflichtbaustein
9. Kriegsklauseln in Transport, Schiff und Luftfahrt
| UHRZEIT | THEMA | ||
| Block I | 08:30 – 10:00 | Terror, Aktvismus, Extremismus und Sabotage richtg einordnen | |
| Block II | 11:00 – 12:30 | Krieg, hybride Kriegsführung und Cyber im Sachbereich | |
| Block III | 14:00 – 15:30 | Underwritng, ESG, BCM und kritsche Risiken |
Block 1
Block 2
Block 3
Bitte beachten Sie die Seminarzeiten:
| UHRZEIT | THEMA | ||
| Block I | 08:30 – 10:00 | Terror, Aktvismus, Extremismus und Sabotage richtg einordnen | |
| Block II | 11:00 – 12:30 | Krieg, hybride Kriegsführung und Cyber im Sachbereich | |
| Block III | 14:00 – 15:30 | Underwritng, ESG, BCM und kritsche Risiken |
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